Welche Schadstoffe die Raumluft belasten

Manche Beschwerden atmen wir geradezu ein. Substanzen, die als Auslöser in Frage kommen, entweichen aus Baustoffen, Möbeln, Textilien, Elektronik und sogar aus Kinderspielzeug. Nicht zu vergessen: Menschliche Aktivitäten beeinflussen ebenfalls die Qualität der Raumluft; vor allem wenn Du rauchst, im Hobbykeller werkelst oder auch nur putzt, kochst oder Feuer in Deinem Kamin machst.

Kommt es zu Beschwerden, die sich mit dem Aufenthalt in bestimmten Räumen in Verbindung bringen lassen, ist häufig vom "Sick-Building-Syndrom" oder "Toxic Home Effect" die Rede.

Welche Schadstoffe sich vor allem in der Raumluft tummeln und wie diese entstehen, stellen wir im Folgenden vor.

Formaldehyd

kommt in Spanplatten, Pappe, Papier, Kleidung, Isolationsmaterial, Reinigungsmitteln, Polstermöbeln und Zigarettenrauch vor. Verursacht Allergien, Haut-, Augen- und Atemwegsreizungen. Beeinträchtigt Konzentration, Gedächtnis und Schlaf, ist karzinogen.

Benzol

kommt in Farben, Tinte, Plastikprodukten, Computern, Druckern, Scannern und Kopierern vor. Verursacht Schwindelgefühl, Brechreiz, Benommenheit und Apathie. Schädigt das Erbgut und ist karzinogen.

Trichlorethylen

kommt in Druckfarben, Farben, Lacken, Poliermitteln, Klebstoffen, chemischen Reinigungsmitteln, Computern und Drucker vor. Verursacht Müdigkeit, reizt Haut und Augen. Ist stark gesundheitsgefährdend, keimzellmutagen und karzinogen.

Toluol

kommt in Farben, Lacken, Bodenbelägen, Computer-Bildschirmen, Druckern, Kopierern, Tapeten und Tabakrauch vor. Verursacht Nerven-, Nieren- und möglicherweise Leberschäden. Ist fortpflanzungsgefährdend und fruchtschädigend.

Phtalate

kommen als „Weichmacher“ in sehr vielen Konsumgütern aus Plastik vor, zudem in Fussbodenbelägen, Folien, Kinderspielzeug und Kosmetikartikeln. Verursachen hormonelle Veränderungen, die zu Diabetes und Übergewicht führen können. Werden als fortpflanzungsgefährdend eingestuft.

Ammoniak

gelangt vor allem durch die Landwirtschaft in die Luft und wandelt sich dort zu stickstoffhaltigen Verbindungen. Verursacht Reizungen der Atemwege, Schleimhäute und Augen. Dies kann zu chronischem Husten und zu Bronchialasthma führen.

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