Welche Pflanzen sind für den AIRY empfehlenswert? Wie pflege ich meinen Bogenhanf optimal? Was ist passiert, wenn sich auf der Oberfläche Schimmel bildet? Hier findest Du Antworten auf häufig gestellte Fragen. Wir ergänzen die Sammlung fortlaufend, in der Hoffnung, Dir eine bestmögliche Orientierung und Hilfestellung zu geben.

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AIRY:

Finde heraus, was hinter AIRY steckt, was der geniale Topf leistet und welche Vorteile Dir bereits ein einziger Topf bietet.

Warum brauchen wir AIRY?

Wirkungsweise von AIRY

Anwendung von AIRY

Pflege von AIRY

AIRY im Vergleich zu anderen Luftreinigern

Die Entwicklung von AIRY

Pflanzen:

Entdecke die erstaunlichen Fähigkeiten von Pflanzen und erfahre, wie sie Dich und Deine Umwelt gesünder machen.

Wie funktionieren Pflanzen?

Luftreinigung mit Pflanzen

Tipps zur Verwendung von Substraten

Schadstoffe:

Erkundige Dich darüber, welche Schadstoffe es gibt, wo sie besonders häufig vorkommen und zu welchen Beschwerden diese Schadstoffe führen können.

Art, Vorkommen und Auswirkungen von Schadstoffen

Fragen zu AIRY

Warum brauchen wir AIRY?

Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind im Jahr 2012 rund 7 Millionen Menschen an den Folgen von Luftverschmutzung gestorben. Damit ist Luftverschmutzung die größte umweltbedingte Gesundheitsgefahr. Etwa 50% der Todesfälle werden auf Luftschadstoffe in geschlossenen Räumen zurückgeführt.

Raumluft ist laut WHO 10 bis 30 mal stärker mit Schadstoffen belastet als die Außenluft. Da Menschen inzwischen rund 90% ihrer Zeit in Räumen verbringen, sind die Auswirkungen immens: Erste Vergiftungserscheinungen sind Befindlichkeitsstörungen wie Kopfschmerz und Müdigkeit. Spätere Folgen können Allergien und Asthma, Diabetes und Krebs sein. Die Wissenschaft spricht vom „Toxic Home Effect“ oder „Sick-Building-Syndrom".

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Seit den 1990ern ist bekannt, dass Giftstoffe aus Quellen wie Spanplatten, Farben, Lacken, Dämmstoffen, Klebern, Dichtstoffen, Druckern, Computer, Teppichen und Textilien ausdünsten. Da sich die Menschen in Europa zu etwa 80% ihrer Zeit in Innenräumen aufhalten, führt dies zu einer ...

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Mit dem "Sick-Building-Syndrom" wird das Auftreten von Beschwerden - zum Beispiel Kopfschmerzen, Allergien, Reizungen der Augen u.a. - bezeichnet, die sich mit dem Aufenthalt in bestimmten Räumlichkeiten in Verbindung bringen lassen. Wenn jeder Fünfte bis Zehnte Bewohner eines Gebäudes unspezifische Beschwerden feststellt, und diese Beschwerden nachlassen, nachdem das Gebäude wieder verlassen wird, spricht man vom SBS, kurz für "Sick-Building-Syndrom".

Ja. Wirkungsweise und Wirkungsgrad des AIRY-Systems bestätigen die Ergebnisse der NASA-Studie (Wolverton, 1989). Zuletzt hat das Fraunhofer Institut umfangreiche Untersuchungen am Beispiel verschiedener Schadstoffe (Xylol, Toluol) unternommen. Im Vergleich zu einer Pflanze in einem herkömmlichen Topf war das AIRY-System um ein Vielfaches leistungsstärker.

Vor der Markteinführung von AIRY wurde außerdem das Vorgängermodell „polluSan“ umfangreich untersucht. Unter anderem bestätigten der TÜV, die Universität Peking, die Environmental Protection Encouragement Agency sowie zwei umfangreiche Baugutachten die hervorragenden Leistungen des Systems. polluSan wurde dann noch einmal erheblich weiterentwickelt und verbessert. Seit 2016 ist es als „AIRY“ im Markt.

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Neben der luftreinigenden Wirkung durch die Belüftung des Wurzelwerks besitzt AIRY weitere Alleinstellungsmerkmale: Neben dem dekorativen Äußeren ist es insbesondere der Wasservorratsbehälter, der rund 2 Liter Wasser aufnimmt und Käufer von AIRY begeistert. Er ermöglicht außergewöhnlich lange Gieß- und Pflegeintervalle. Der „grüne Daumen“ wird also gleich mitgeliefert.

Darüber hinaus ist AIRY ein ansprechendes Wohnaccessoire, das durch seine Form und Gestaltung überzeugt. So wurde AIRY zum Beispiel bereits mit dem Red Dot Award für Product Design 2016 ausgezeichnet.

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AIRY liefert (Stand Januar 2017) folgende Komponenten:

AIRY pot (€ 79,90): Rundes Topfsystem (Innendurchmesser 22cm) für 1 Pflanze.

AIRY box (€ 99,90). Kastenförmiges Topfsystem (Breite 50cm) für bis zu 3 Pflanzen.

AIRY base (€ 12,99). Hochwertiges Mineralsubstrat (Lava, Bims, Zeolithe) im 5,5 Liter Eimer. Für das Befüllen der AIRY box werden zwei Eimer benötigt, für den AIRY pot einer.

Die Belieferung mit Pflanzen wird ab Februar 2017 eingeführt. Luftreinigende Pflanzen in guter Qualität kosten zwischen 20 und 40 Euro.

Für Firmen bietet die AIRY GreenTech GmbH neben dem Kauf auch ein monatliches Mietmodell an (ab der Belieferung mit 6 Systemen).

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Wirkungsweise von AIRY

“Pflanzen sind eine billige und effiziente Waffe im Kampf gegen die Luftverschmutzung“, erkannte einst Dr. Bill Wolverton, damals Forschungsleiter der NASA. Über 20 Jahre forschte Wolverton zur ...

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AIRY macht Zimmerpflanzen zu höchst wirksamen Schadstofffiltern: mit AIRY werden die Wurzeln optimal belüftet. Die Luft gelangt durch Öffnungen in den Topf und wird dort durch den Kamineffekt effektiv an den Wurzeln vorbeigezogen. Dadurch können ...

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Damit Zimmerpflanzen die Raumluft von Schadstoffen befreien können, muss die Luft nicht nur einmalig an deren Wurzeln gelangen und dort verharren, sondern vielmehr ...

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Für unsere Gesundheitspflanzen (das sind Regenwaldpflanzen, die in der Natur bei tropischen bis subtropischen Temperaturen aufwachsen), liegt das Photosynthese-Optimum zwischen 35° bis 38°C. Da auch die Pflanzenatmung in diesem Temperaturbereich ein Optimum ...

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Als Faustregel gilt: Eine Pflanze im AIRY pro Raum genügt, wenn dieser bis zu 25 m2 groß ist. Rein rechnerisch ist eine Pflanze in einem AIRY 8 bis 20 Mal leistungsstärker bei der Luftreinigung als in einem herkömmlichen Topf.

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Anwendung von AIRY

Der AIRY pot lässt sich in wenigen Schritten bepflanzen. Alles, was Du dazu brauchst, ist Dein AIRY pot, eine Pflanze, 5,5 Liter Mineralsubstrat (im Shop erhältlich) oder Erde sowie 1,6 Liter Wasser. In diesem Video kannst Du uns bei der Bepflanzung eines AIRY pot zuschauen.

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Die AIRY box bietet Platz für zwei bis drei luftreinigende Pflanzen, die Du am besten unter Verwendung von 11 Litern des AIRY base Substrats einpflanzt (im Shop erhältlich). Zur ersten Wässerung benötigst Du außerdem 3,2 Liter Wasser. Im Videotutorial siehst Du, wie die Bepflanzung der AIRY box durchzuführen ist.

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Ein AIRY-System besteht aus den drei Komponenten Topf, Substrat und Pflanze. Um einfache Pflege und bestmögliche Gelingsicherheit zu bieten, gibt es mit dem „AIRY base“ ein optimal auf den Topf abgestimmtes Mineralsubstrat. Für den laufenden Betrieb werden lediglich Licht und Wasser benötigt. Beides richtet sich nach der Pflanze. Der Wassertank des Topfs sorgt für angenehme Pflegeintervalle. Erfahrungsgemäß braucht das System in den ersten Wochen mehr Wasser, bis sich die Luftfeuchtigkeit im Raum reguliert hat.

Grundsätzlich gilt, dass das AIRY-System mit allen am Markt erhältlichen Substraten mit all Ihren Vor- und Nachteilen betrieben werden kann. AIRY verbindet die Vorzüge einer Langzeitbewässerung wie in der Hydrokultur mit den positiven Eigenschaften der Erdsubstrate durch den Wasservorrat und der Drainageschicht aus Blähton, damit das Erdsubstrat nicht direkt in Verbindung mit dem Gießwasser und den darin gelösten Nährstoffen steht. Somit werden die in der Hydrokultur üblichen Probleme der Fäulnis und Bakterienbildung verhindert.

Vergleichbar ist die Handhabung des AIRY-Systems mit dem EInsatz von Lechuza-Pon und dem von der Fa. Leni Home Design vertriebenen TerraComfort-System, ohne jedoch die für die Luftreinigung notwendige Belüftung des Wurzelwerkes zu verfügen.

Die Verbindung des Erdsubstrates mit anderen Substraten und einer Langzeitbewässerung ist mit dem für die Luftreinigung notwendigen Zusatz der Wurzelraumbelüftung nur in dem dafür patentierten AIRY-System möglich.

Nie. Die Schadstoffe werden rückstandslos beseitigt, es entsteht also keine „Mülldeponie auf der Fensterbank“. Außerdem entfällt das lästige Umtopfen: Durch die Beschaffenheit des Innentopfes stellt die wasserführende Wurzel ihr Wachstum ein („Luftbeschneidung“) und lässt damit den nährstoffaufnehmenden Haarwurzeln deutlich mehr Platz. Das begünstigt das schnelle und gesunde Wachstum der Pflanze.

Will man berechnen, wie viele Pflanzen für einen Raum benötigt werden, um die gewünschte Luftreinigung zu erreichen, sind mehrere Faktoren zu berücksichtigen: Größe des Raums, Bedingungen für die Pflanzen im ...

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Um der Pflanze die Schadstoffe im überwiegend für die Aufspaltung zuständigen Wurzelwerk (bis zu 90%) zu ermöglichen, bedienen wir uns eines Tricks: An den Orten, an denen die schadstoffabbauenden Pflanzen ...

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Pflege von AIRY

AIRY ist spülmaschinenfest. Nach einem Waschgang in Deiner Spülmaschine sieht der Topf wieder aus wie neu. Natürlich solltest Du den Topf vorher in seine Einzelteile zerlegen – wie das funktioniert, siehst Du im Video.

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Der AIRY pot verfügt über einen sogenannten Bajonett-Verschluss. Dieser Verschluss öffnet – etwas ungewöhnlich vielleicht – in der Mittelposition. Das heißt, Du musst den Verschluss etwas aufdrehen (aber nicht zu weit!) und den Innentopf dann nach oben entnehmen. Wie genau das vonstattengeht, siehst Du im Video.

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Keine Panik! Wenn Dein AIRY an einer Stelle eine Beule hat, hilft ein beherzter Handgriff und schon ist der Makel behoben. Im Video kannst Du Dir anschauen, wo Du kräftig drücken musst, um die Beule zu entfernen.

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AIRY im Vergleich zu anderen Luftreinigern

Ja. Allerdings sind diese sehr teuer in der Anschaffung und erfordern fortlaufende Maßnahmen und Investitionen (Energie, Wartung, Filterwechsel). Da es sich um Filtersysteme handelt, werden die Schadstoffe lediglich eingesammelt. Anders bei AIRY: Die Schadstoffe werden von der Pflanze aufgenommen und unschädlich gemacht - lautlos und ganz ohne Strom.

Näheres zu den verschiedenen Filtersystemen - HEPA-Filter, elektronische Filter, Ionen- sowie Ozon-Luftreinigungsgeräte - findest Du unten.

AIRY entfernt Volatile Organic Compounds (VOCs, flüchtige Kohlenwasserstoffe) aus der Raumluft. VOCs gehören zu den gefährlichsten Schadstoffen überhaupt. Ein HEPA Filter allein ist dazu nicht in der Lage, er muss dafür mit Aktivkohle ausgerüstet sein. Doch selbst dann ist seine Leistungskraft deutlich geringer.

Während AIRY mit der Zeit leistungsstärker wird, da sich die Pflanze und die im Erdsubstrat befindlichen Mikroben an ihre Umgebung anpassen, lässt die Wirkung eines HEPA Filters so lange nach, bis er erneuert wird. Diese Auffrischung sollte mindestens einmal im Jahr geschehen, ist aufwendig und teuer.

AIRY hingegen benötigt lediglich regelmäßig ein wenig Wasser und ggf. ergänzende Nährstoffe für die Pflanze. Es wird keine Energie verbraucht und kein Müll produziert.

Der Wirkungsgrad elektronischer Filter lässt nach, sobald der Filter sich mit Partikel füllt, der Luftzug nachlässt oder unregelmäßig ist. Im Gegenzug dazu ist AIRY vollständig unabhängig von technischen Unregelmäßigkeiten – und die luftreinigende Wirkung von AIRY steigt sogar mit der Zeit. Dies hängt damit zusammen, dass sich die Pflanze und die Mikroben im Erdsubstrat an ihr Umfeld anpassen.

Ein elektronischer Filter erfordert regelmäßige Wartung und Säuberung. Dies ist zeitaufwendig und bringt den Benutzer unmittelbar mit dem gesammelten Dreck in Verbindung. AIRY hingegen braucht keine Wartung. Alle paar Wochen ein wenig Wasser und ggf. etwas Nährstoffzusatz für die Pflanze reicht völlig aus.

Zu guter Letzt: Ein elektronischer Filter ist ein elektronisches Gerät, mit der Optik und den Notwendigkeiten eines Haushaltgeräts (Stromzufuhr). AIRY hingegen ist mit seiner Pflanze ein natürlicher Zugewinn für die Innenraumgestaltung. Und hier macht oftmals schon eine Pflanze allein den Unterschied aus.

Leistungsstarke Ionen-Luftreinigungsgeräte sind, wie auch alle anderen technischen Luftreiniger, teuer. Zudem emittieren sie Ozon, das zu Problemen mit der Atemluft führen kann. Darüber hinaus tendieren diese Geräte zur Verschmutzung von Haushaltsoberflächen mit feinen Schadstoffpartikeln, die sich nur schwer entfernen lassen.

AIRY hat und verursacht diese Probleme nicht.

Ozon ist eines der stärksten Sterilisationsmittel und ausgesprochen wirksam gegen Keime, Bakterien und auch Gerüche. Allerdings sind für den privaten Anwender keine Geräte verfügbar, die Ozon ausreichend stark einsetzen dürfen, denn Ozon ist ein Gas, der erhebliche Reizungen und Atemwegsprobleme verursacht.

Auch bei diesen Geräten besteht zudem das Problem der Oberflächenverschmutzung durch feine Schadstoffpartikel, die sich nur schwer reinigen lassen.

AIRY hat und verursacht diese Probleme nicht.

Fragen zur Entwicklung von AIRY

Die Produktion von AIRY erfolgt im Spritzgussverfahren (PP-Kunststoff sowie eine ökologisch einwandfreie Variante). Die AIRY GreenTech GmbH beauftragt hierfür renommierte Partnerunternehmen in Deutschland.

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Helge Knickmeier reagiert seit Kindheitstagen auf Pollen und Lösungsmittel allergisch. Im Jahr 2000 „stolpert“ er über die Forschungsergebnisse der 1989 von Dr. Wolverton im Auftrag der NASA ermittelten Grundlagen ...

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Fragen zu Pflanzen

Wie funktionieren Pflanzen?

Pflanzen nehmen Luft im Rahmen der Photosynthese über ihre Blätter auf. Enthaltene Schadstoffe transportieren sie zum Wurzelwerk. Dort werden die Schadstoffe (insbesondere VOC) durch pflanzliche Enzyme und Mikroorganismen in ihre chemischen Grundbestandteile (Aminosäure, Stärke, Glucose) aufgespalten. Sprich: Der Schadstoff wird rückstandslos in Nährstoffe für die Pflanze umgewandelt. Im Rahmen der genannten NASA-Studie wurden Pflanzen vollständig (inkl. Wurzelwerk) belüftet. Wurden die Blätter entfernt, ging die Leistung der Pflanze nur unwesentlich (5-10%) zurück. Dies führte zu dem Rückschluss, dass erst die Belüftung des Wurzelwerks die volle Leistungsfähigkeit der Pflanzen ermöglichte.

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Die Pflanze reguliert die Aufnahme von Stoffen aus der Luft durch ihre Blätter auf eine sehr clevere Weise: In den Blättern befinden sich spezielle Öffnungen, sogenannte Stomata oder Spaltöffnungen, um den Austausch zwischen Luft von außen und den Interzellularen des pflanzlichen Gewebes zu regeln. Diese Durchgänge können von der Pflanze selbst geöffnet und geschlossen werden. Das Öffnen und Schließen der Spaltöffnungen ist ein sehr kompliziertes System, das von vielen Faktoren bestimmt wird: Die Spaltöffnungen gehen bei Licht auf, wenn die Pflanze CO2 aufnehmen will, um Zucker für ihr Wachstum umzuwandeln. Die Spaltöffnungen schließen sich wieder, wenn die Wasserverdunstung so stark zunimmt, dass die Pflanze austrocknen könnte.

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Jeder kennt die kleinen, meist schwarzen Plastiktöpfe, mit denen Pflanzen zumeist verkauft werden. Trotz ihrer Allgegenwärtigkeit haben die kleinen, leichten und praktischen Plastiktöpfe ...

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Luftreinigung mit Pflanzen

In vielen Büros oder energieeffizienten Häusern lässt sich nicht lüften. Und selbst dann: Lüften mindert die CO2-Belastung in der Luft – die ist aber nur ein kleiner Teil des Problems. Es müsste mindestens dreimal, bei Anwesenheit von Menschen fünfmal täglich ein vollständiger Luftaustausch herbeigeführt werden, um eine ordentliche Luftqualität zu erreichen.

In der Eignung von Pflanzen zur Luftreinigung bestehen tatsächlich Unterschiede. Einige Pflanzen können eine ganze Reihe von Schadstoffen abbauen, andere Pflanzen eignen sich nur gegen bestimmte Schadstoffe. Wiederum andere Pflanzen sind - für sich genommen - ungeeignet für den Schadstoffabbau. Allerdings: Die Bodenorganismen sind auch bei Pflanzen, die an sich ungeeignet sind, im Erdsubstrat aktiv und bauen Schadstoffe ab. So leistet jede Pflanze einen Beitrag zu guter Raumluft, sofern eine optimale Belüftung des Substrates, in dem sich die Organismen aufhalten, sichergestellt ist.

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Je optimaler die Umgebung für eine Pflanze ist, umso besser fühlt sie sich. Sie  zeigt dies mit Wachstum und Blütenbildung. Was wir nicht sehen können: Auch die Filterleistung der Pflanze steigert sich, wenn Pflanzenbedingungen wie ...

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Die luftreinigenden Eigenschaften von Pflanzen lassen sich messen, wenn man die Pflanzen in einen abgeschlossenen Raum bringt. Ein solcher Raum wird mit der üblichen Menge an Schadstoffen gefüllt. Anschließend wird gemessen, wie ...

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Nachfolgend sind wesentliche Forschungsergebnisse der Jahre 1989 bis 2010 aufgeführt und in wenigen Sätzen zusammengefasst. Diese bemerkenswerte Arbeit hat sich eine non-profit-Organisation aus England gemacht, die eFIG. eFIG wurde 2001 gegründet und versteht sich als ...

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Tipps zur Verwendung von Substraten

Seramis wird von der Firma Mars Inc. hergestellt, dem Hersteller der berühmten Schokoriegel.

Seramis ist ein Tongranulat, das keinerlei Nährstoffe oder organische Stoffe enthält, aber durch seine feinporige Struktur sehr gut und viel Wasser speichern kann. Es ist hellrot im trockenen Zustand und dunkelrot im feuchten Zustand, weshalb man alleine an der Farbe des Granulats manchmal schon erkennen kann, ob gegossen werden muss oder nicht.

Seramis ist also lediglich ein weiteres Pflanzensubstrat, das auch genauso verwendet wird. Einzige Unterschiede: Es muss einerseits weniger gegossen werden als bei Pflanzen in Erde, andererseits ist regelmäßiges Düngen erforderlich, da die Pflanzen andernfalls keine Nährstoffe erhalten.

Für die Düngung darf nahezu jeder normale Dünger verwendet werden, wobei sich flüssige oder in Wasser gelöste Dünger besser eignen. Durch die Wasserspeicherfunktion kann es schnell passieren, dass die Pflanzen zu nass gehalten werden.

Die TECNARO GmbH entwickelt, produziert und vertreibt den nachhaltigen thermoplastischen Werkstoff ARBOFORM (lat.: arbor - der Baum). ARBOFORM besteht zu 100 Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen und ist aufgrund seiner Herkunft und Zusammensetzung vorwiegend in Anwendungen für spritzgegossene Formteile aus Holz zu sehen.

Mit ARBOFORM werden zwei Industriezweige miteinander vereint. Die holzverarbeitende Industrie ist in der Lage, ein Produkt in designorientierten Geometrien anzubieten, welches bisher nur mit einem Kunststoff ökonomisch zu realisieren war. Im Umkehrschluss ist die kunststoffverarbeitende Industrie in der Lage, den warmen Werkstoff Holz wie einen herkömmlichen thermoplastischen Kunststoff zu verarbeiten.

Fragen zu Schadstoffen

Art, Vorkommen und Auswirkung verschiedener Schadstoffe

Vor allem Flüchtige Organische Verbindungen (VOC) wie Formaldehyd, Toluol oder Benzol. Sie sind in Baumaterialien, Möbeln oder technischen Geräten enthalten und dünsten über Jahre kontinuierlich aus. Auch Feinstaub (aus Druckern und Kopierern) spielt eine Rolle.

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Die Luftqualität hat großen Einfluss auf unsere Gesundheit, unsere körperliche Verfassung und unser Wohlbefinden. Dabei geht es aber nicht nur um die Luft im Freien, sondern auch oder gerade um die Luft in den Räumen, in denen wir uns größtenteils aufhalten: im Wohnzimmer, im Büro oder im Schulzimmer.

Die Luftqualität in diesen Räumen wird von chemischen Stoffen beeinträchtigt, die nicht nur von Möbeln, Kleidung, Bodenbelägen, Wandverkleidung, Anstrichen, Druckern usw., sondern auch vom Menschen selbst stammen. Wissenschaftliche Studien (NASA, dem GSF-Forschungszentrum) haben ergeben, dass Pflanzen in der Lage sind, diese Stoffe aus der Luft aufzunehmen, zu verarbeiten und die Luft dadurch zu reinigen.

Die sprichwörtlich „dicke Luft“ in Innenräumen hat vielseitige Folgen:

  • Befindlichkeitsstörungen (Kopfschmerz, Müdigkeit, Stimmungsschwankungen, Konzentrationsschwäche, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Schlafstörungen)
  • Reizungen des Atmungstraktes und der Augen
  • Allergien und Überempfindlichkeiten
  • Beeinträchtigungen des Nervensystems
  • Asthma, Diabetes, Unfruchtbarkeit
  • Krebs

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Früher wurde Benzol als Reinigungs- und Lösungsmittel verwendet, was aufgrund der Toxitizität dieses Stoffes verwundern mag. Benzoldämpfe sind giftig und können Schwindelgefühl, Brechreiz und Benommenheit auslösen. Bei dauerhafter Belastung genügen schon kleine Mengen Benzol, um Schädigungen der inneren Organe und des Knochenmarks herbeizuführen. Woher das Benzol stammt, das wir einatmen? Drei Viertel der weltweiten Benzol-Emission sind auf Kraftfahrzeuge zurückzuführen, die den Schadstoff durch die Verbrennung von Benzin freisetzen.

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Die meisten Menschen kennen Formaldehyd als Konservierungsstoff, zum Beispiel in Kosmetika. Aber auch Kleber und Lacke enthalten diesen Stoff, weshalb man ihn in nahezu jeder Wohnung finden kann: Laminat, Parkett, Möbel und sonstige verleimte Produkte bringen das Gift ins Haus. Schon kleine Mengen reichen aus, um sensibilisierten Personen Beschwerden zu bereiten. Eine dauerhafte Belastung durch Formaldehyd führt typischerweise zu Konzentrationsstörungen, Übelkeit, Unruhe und Erbrechen. Im schlimmsten Fall ist mit Schäden an Nieren, Leber und Lunge zu rechnen.

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Bei flüchtigen organischen Verbindungen handelt es sich um einen Sammelbegriff für Kohlenstoffe, die bereits bei geringer Temperatur in den gasförmigen Zustand übergehen. Zu finden sind diese Verbindungen, die mit VOC (engl. „Volatile organic compounds“) abgekürzt werden, in Autoabgasen, Lösungsmitteln und als Emission durch verschiedenste anthropo- und biogene Prozesse. Die Symptome einer Belastung (Kopfschmerzen, Allergien, Müdigkeit u.a.) entsprechen den Symptomen, die mit dem „Sick-Building-Syndrom“ in Verbindung gebracht werden.

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Toluol ist eine flüchtige organische Verbindung, die vor allem im Kraftstoff unserer Autos enthalten ist. Außerdem dient Toluol als Lösungsmittel, wo früher Benzol eingesetzt wurde. Das VOC findet sich auch im Rauch einer Zigarette. Toluol ist fortpflanzungsgefährdend und führt zu Mattheit und Unwohlsein bis hin zur Ohnmacht. Auch allergische Reaktionen sind möglich.

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Heutzutage findet Trichlorethylen weniger Verwendung in der Schwerindustrie als früher – aus gutem Grund: Trichlorethylen wurde als krebserzeugend und keimzellmutagen eingestuft. Da überrascht es, dass auch in Druckern und Fotokopierern Trichlorethylen zu finden ist. Und, dass es in Deutschland keinen verbindlichen Grenzwert gibt, wenn es um die Toluol-Belastung am Arbeitsplatz geht.

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AIRY: Hochwirksame Luftreinigung durch Pflanzen

Erfahre in unserem Video, wie AIRY Dir helfen kann, bessere Luft zu atmen.

Download: Infobroschüre (PDF)

Lies hier alle Fakten zum Schadstoffabbau und wie Du Deinen Lebensstandard nachhaltig verbessern kannst.